
| Der
Beschleunigungszirkel Die Beschleunigungsdynamik hat
sich zu
einem
geschlossenen Feedback-System verdichtet: Hartmut Rosa nennt das auch
einen Beschleunigungszirkel, bei dem die eine Dimension immer die
andere antreibt. Die technischen Innovationen, mittels derer wir
versuchen, Zeit zu sparen, erlauben uns nicht nur, Prozesse schneller
auszuführen oder Dinge schneller zu erledigen, sondern sie treiben
gleichzeitig den sozialen Wandel an. mehr
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Das
erschöpfte Selbst Die Epidemiologie lehrt, dass sich
die
Depression
in unserer Gesellschaft als eine Krankheit der Veränderung und nicht
der ökonomischen und sozialen Misere ausgebreitet hat:
Der Überfluss bringt sie hervor, und nicht die Wirtschaftskrise.
Verstädterung, räumliche Mobilität und das Aufbrechen emotionaler
Bindungen, das mit ihnen einhergeht, das Anwachsen der sozialen Anomie,
die Veränderungen in den Familienstrukturen, das Zerbrechen der
traditionellen Geschlechterrollen usw. erhöhten die Depressionsrate in
der Gesellschaft. mehr
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| Theoriemüdigkeit
- Theorie der Müdigkeit Im Zeitalter der 100
Fernsehprogramme und 1000 Urlaubsziele widerspricht die Fülle der
Optionen unserer begrenzten Lebenszeit. Permanent tobt der Kampf um die
knappste Ressource: Aufmerksamkeit. Und es kostet Kraft, ständig nein
zu sagen zum Möglichen. Ja, mehr noch: zu vielen Optionen kann man
eigentlich gar nicht nein sagen; sie sind "musts", gesellschaftliche
Verbindlichkeiten. Man kann nicht nicht emailen. Wer hier nein sagt,
überfordert sich, und wer mitmacht, ist gestresst. mehr |
Flexibilität.
Mach langsam,
Mensch! Extrem wandelbar, hyperfix und wurzellos: Der moderne
Erwerbstätige muss seine Leistung ständig erhöhen, er muss sich
wirtschaftskompatibel konzipieren, muss sich
hochtunen für die Bedürfnisse des Arbeitsmarkts. Human Engineering.
Flexibel muss er sein, mobil und multilingual. Er soll chinesische
Essgewohnheiten verstehen und die freie Rede beherrschen. Er soll
Transferleistungen erbringen und fachlich stets auf dem neuesten Stand
sein. Das macht auf
Dauer krank. mehr
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| Im
Rausch der Raserei Autonomes Individuum, Staat,
Recht,
Demokratie
werden in der Beschleunigungs-Mühle zermahlen. Die Beschleunigung frißt
ihre Kinder. Eine stabile Lebensplanung ist in der rasenden Veränderung
der Lebensverhältnisse nicht mehr möglich. Die Laptop-Generation wird
eine Praktikanten-Generation bleiben. Hartmut Rosa spricht von Spielern
und Driftern als den Sozialtypen der Zukunft. Leben heißt für sie
reagieren und improvisieren. mehr
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Atemlos Nicht
Geld,
nicht Macht,
sondern Beschleunigung regiert die Welt. Die Zeit ist aus den Fugen.
Sie rast und steht still. Je mehr Zeit wir gewinnen, desto schneller
zerrinnt sie uns zwischen den Fingern. Wir stürzen nach vorn und kommen
immer zu spät. Alles wird schneller, und früher war es besser. Längst
ist ein neuer Sozialcharakter entstanden, der Spieler und Drifter. Weil
er nicht wissen kann, was morgen sein wird, hält er sich alle Optionen
offen. mehr
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| Das
Beschleunigungsregime Vielleicht wird uns die Zeit
in der
Moderne so
knapp, weil diese Moderne eine panische Reaktion auf die Gewissheit
unseres Todes ist, wie manche Kulturhistoriker meinen, die sie auf die
Zeit der schwarzen Pest zurueckfuehren: In einer säkularen
Gesellschaft, die kaum Hoffnungen auf ein Leben nach dem Tod setzt,
bildet Beschleunigung gewissermassen einen Ersatz für Vorstellungen vom
ewigen Leben. mehr
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Der
beschleunigte Wandel
sozialer
Wirklichkeit Moderne Gesellschaften sind nicht
zuletzt dadurch
gekennzeichnet, dass sie kulturell wie institutionell unter einem
wachsenden Veränderungsdruck stehen. Die Veränderungsrichtung folgt
dabei keinen ethischen oder moralischen Vorgaben oder kulturellen
Wertideen, sondern sie wird durch die temporale Steigerungslogik als
solche bestimmt. mehr
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| Der
Homo Faber Mobilis Der bloße homo faber ist
Vergangenheit. Er
war
der Mensch der Moderne. In der Postmoderne reicht es nicht mehr wenn
der homo faber, der Mensch einfach arbeitet. Er muss ein homo faber
mobilis sein. Er soll in höchstem Maß flexibel, mobil und
anpassungsfähig sein. Seit langem wird daher so getan, als sei ein
Mensch, wenn er keine Arbeit hat und auch keine kriegt, schlichtweg
nicht ausreichend flexibel, nicht ausreichend mobil, nicht ausreichend
anpassungsfähig. mehr
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Generation
X - Geschichten für
eine
immer schneller werdende Kultur Historical
Overdosing: In
einer Zeit
zu leben, in der allzuviel zu passieren scheint. Hauptsächliches
Symptom: süchtig nach Zeitungen, Zeitschriften und Fernsehnachrichten. Historical
Underdosing: In einer Zeit zu leben, in der nichts zu passieren
scheint. Hauptsächliches Symptom: süchtig nach Zeitungen, Zeitschriften
und Fernsehnachrichten. mehr
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| Zahlungsunfähig
- Reflexionen über die Temporalinsolvenz Wir wissen seit langem,
dass dieses Wirtschaftssystem Armut und Knappheit nicht zu beseitigen
oder zu überwinden vermag, sondern immer wieder aufs Neue selbst
produziert: Nicht einmal nur in der sogenannten Dritten Welt, sondern
zunehmend auch bei uns... Jetzt aber ist es an der Zeit uns
einzugestehen,
dass es uns obendrein zeitarm macht: Je erfolgreicher Sie sozial und
ökonomisch werden, umso sicherer geht Ihnen die Zeit aus, werden Sie
zeit-anämisch, droht Ihnen der Temporalkollaps. mehr
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Formen
der
Vergleichzeitigung die
wachsende Austauschbarkeit von Gütern, Orten und Bildern in einer
Wegwerfgesellschaft; die zunehmende Flüchtigkeit und
Vergänglichkeit
von Moden, Gütern, Arbeitsprozessen, Ideen und Bildern; eine
verschärfte Zeitweiligkeit von Gütern, Jobs, Karrieren, Natur, Werten
und Beziehungen mehr
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| Die
Last des Möglichen Die Depression erinnert sehr
konkret daran,
dass
sich selbst zu besitzen nicht gleich bedeutend ist mit grenzenlosen
Möglichkeiten. Der wichtigste Umstand für die Individualität der
zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ist der Zusammenstoß der
unbegrenzten Möglichkeiten mit dem Unbeherrschbaren. Der Aufstieg der
Depression hat die Spannungen aufgezeigt, die diese Konfrontation
hervorrief, in einem Maße, dass das Erlaubte zugunsten des Möglichen
zurücktrat. mehr
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Warum
unsere Kinder zu
Tyrannen werden Um zu verstehen, warum psychische
Fehlentwicklungen die Grundlage für die Probleme mit unseren Kindern
sind, darf ein genauer Blick auf die Welt der sie prägenden Erwachsenen
nicht fehlen. Wir
befinden uns heute auf einem selbst generierten Crash-Test. Mit
höchster Geschwindigkeit und ohne sich vorher erkundigt zu haben, wo
die Bremse sitzt und wie man das Steuer noch rechtzeitig herumreißen
könnte, rast der Rennwagen, der sich moderne Gesellschaft nennt, auf
eine Mauer zu und vertraut darauf, dass dieser Höllenritt schon
irgendwie gut gehen möge. mehr
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| Vom
intergenerationalen zum intragenerationalen Tempo In
der
hochbeschleunigten globalen Gesellschaft herrscht tendenziell die
gleiche Unsicherheit über den zukünftigen Lebenspartner und Arbeitgeber
wie über den Wohnort, die politische Orientierung und religiöse
Ausrichtung. Welche Telefon,- Versicherungs- und Energiegesellschaft,
welche Freizeitvereinigungen, Geldanleger und Kranken- oder
Rentenversicherer "morgen" noch existieren undgünstige Bedingungen
bieten werden, ist genauso unsicher. mehr
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Gebraucht
der Zeit - sie geht
so schnell
von hinnen Die Überzeugung, das alles, was dauert zu lange
dauert, dass das Schnelle dem Langsamen überlegen ist, dass jede so
genannte Zeitersparnis eine Errungenschaft ist, kurz: dass Effizienz
auf der Werteskala ganz oben siedelt, haben wir mit der Muttermilch
eingesogen. Zeitersparnis ist eine treibende Kraft des modernen Lebens
und bedarf weiter keiner Rechtfertigung. Ihr Vorteil ist
selbstevident. mehr
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| Soziale
Beschleunigung als Antwort auf den Tod? Das ist die
kulturelle
Logik
der sozialen Beschleunigung: Panisches Wegrennen vor der
Unausweichlichkeit des Todes in dem Versuch, soviel Welt wie möglich,
ja unendlich viel Welt mitzunehmen, eher wir sterben müssen.
Leider
hat auch das nicht geklappt: Wir werden nicht nur zeitarm sterben, das
Leben wird an uns vorbeigerast sein, sondern auch noch weltarm,
lebensarm. mehr
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So
gestresst ist Deutschland? Acht von zehn Deutschen empfinden ihr
Leben als stressig. Stressfaktor Nummer eins ist der Job: Jeder dritte
Berufstätige arbeitet am Limit. Hetze und Termindruck sind die
Hauptgründe. Zudem leiden viele darunter, via Laptop oder Blackberry
rund um die Uhr erreichbar zu sein - insbesondere Führungskräfte. Kaum
jemand kann noch richtig abschalten - und dieses Leben auf Standby
macht die Menschen krank. Rund 40.000 Arbeitskräfte fehlten über das
ganze Jahr im Büro oder an der Werkbank, weil sie sich ausgebrannt
fühlten. mehr
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| Zeitmuster
und Optionenvielfalt Lebensführungskompetenz zeigt
sich darin,
wie
es einem Menschen gelingt, die kurzfristig und die langfristig
relevanten Dinge gegeneinander zu balancieren: Was im kurzfristigen
Zeithorizont als sehr wichtig erscheint, mag langfristig recht
irrelevant sein, und was kurzfristig hohe Befriedigung verspricht, mag
langfristig die weniger lohnenswerte Strategie sein. mehr
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Ohne
Bremse an die Wand Der
Ruf nach
Entschleunigung, so hörte man noch vor Kurzem, sei die Ideologie der
Modernisierungsverlierer, die sich nach langsameren Zeiten
zurücksehnten. Verlangsamung sei attraktiv für diejenigen, die sich dem
neuen Tempo nicht anpassen könnten, ansonsten aber schädlich für die
weitere Modernisierung der Gesellschaft. Das allerdings ist ein Irrtum:
Die Krise lehrt uns: Die Gesellschaft lässt sich nicht grenzenlos
beschleunigen. mehr
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| Keine
Zeit für Liebe, kein Zeit für Kinder? Eine
nachhaltige
Familienpolitik, die nachwachsenden Generationen die Möglichkeit
einräumen will, ihre Lebensentwürfe in der gleichen Freiheit zu
gestalten wie die eigene Elterngeneration, wird nur dann Erfolg haben,
wenn die Zeit für »care« zu einem Teil der Lebensperspektive im
Lebensverlauf geworden ist ? und für Männer wie für Frauen auch die
Möglichkeiten geschaffen werden, das einzulösen. mehr
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Berufliche
Überlastung «Ich
kann
nicht mehr. Es macht keinen Spaß mehr. Ich fühle mich ausgebrannt. Ich
bin innerlich leer. Die Arbeit nimmt kein Ende. Ich werde meine
körperlichen Probleme nicht los. Ich bin nur noch müde.» Das Phänomen
Burnout kann Menschen aus allen Berufszweigen und Arbeitsfeldern
treffen, gleichgültig ob selbstständig oder angestellt, wobei die
ursächlichen Bedingungen vielfältig sein können. Der Weg zum Zustand
beruflicher Überlastung ist in der Regel lang, kaum ein Mensch fällt
von heute auf morgen in das tiefe Loch der Überforderung. mehr
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| Flexible
Menschen in rasenden Verhältnissen Die "zeitlose
Zeit", meint
Prof.
Dr. Hartmut Rosa, produziert auf subjektbezogener Ebene Spieler und
Drifter, die gar nicht mehr versuchen einen langfristigen Lebensplan zu
verfolgen und auf gesellschaftlicher Ebene eine Form der situativen
Politik, einer Politik, die nicht mehr als Schrittmacher und Gestalter
begriffen werden kann, vielmehr als eine Form des Hinterherhechelns.
mehr
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Rankings
verändern die
Wissenschaft Wenn
man die Wahl hat, entweder die Veröffentlichungen eines Kollegen
wirklich zu lesen, um sich ein Bild seiner Qualitäten zu machen, oder
einen Blick - EINEN Blick - auf das letzte Evaluationsergebnis zu
werfen, dann ist der Zeitunterschied so gravierend, dass er den
Qualitäts- und Objektivitätsunterschied annihiliert. Speed is
everything! Übrigens: Der Zählzwang ist ein anerkanntes Symptom der
Eilkrankheit. mehr
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| Wie
wollen wir leben? Unbegrenzte Flexibilität, nicht
enden
wollende
Anpassungsbereitschaft, ständige Verfügbarkeit - es scheint, als habe
die ganze Gesellschaft den Modus atemloser Hast verinnerlicht. Als
könne man gar nicht mehr anders leben. Als müsse man rennen statt
gehen. Als wäre der Wunsch nach »Entschleunigung« esoterischer
Blödsinn. mehr
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Die
Wiederentdeckung der Muße Wenn
er
sich zum Mittagsschlaf zurückzog, hängte der französische Dichter
Saint-Pol-Roux an seine Tür das Schild: »Poet bei der Arbeit«. Denn er
wusste: Müßiggang ist aller Ideen Anfang. Wirklich schöpferische
Einfälle kommen einem am ehesten dann, wenn man sie nicht zu erzwingen
versucht. mehr
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| Ausgebrannt "Ab
einem gewissen Punkt hat mich der Job so sehr eingenommen, dass meine
sonstigen Bedürfnisse überhaupt nicht mehr gezählt haben.", so die
Worte eines Burn-out-Kranken. Ohne Fleiß kein Preis! In der heutigen
Arbeitswelt gilt das mehr denn je. Doch Vorsicht: Übermäßiger Ehrgeiz
und Dauerstress machen krank. Burn-out-Syndrom heißt die Folge. mehr
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Allgemein hatten wir
uns eine bessere Welt erhofft Um das Überleben kämpfen alle, ob
arm oder reich, ob hoch oder niedrig, die Armen allerdings häufiger und
öfter unter Einsatz anderer Ressourcen und zur Bewältigung ihrer
eigenen spezifischen Probleme. Einsamkeit und Sinnverlust - als
allgemeiner Nenner - verschonen allerdings niemanden. Das bedeutet,
dass die Verlierer der
Konkurrenzgesellschaft immer schlechter abschneiden, dass aber auch die
Gewinner ihres Sieges nicht richtig froh werden können. mehr |  |
 | Autonomieverlust im
Zeitalter der "Eilkrankheit" Seit wir ein neues Handy haben,
sind wir nicht mehr in der Lage, die wichtigsten Familienmitglieder per
Kurzwahl zu erreichen, weil wir den Speicher verloren haben; wir wissen
nicht, wo sich die Wahlwiederholungstaste befindet, wie sich die
AB-Einstellungen justieren lassen etc. Und weil der neue Computer nicht
mehr mit der XP-Oberfläche, sondern mit Vista operiert, müssen wir
sogar wieder neu lernen, wie man Dateien speichert, öffnet, ja, den
Computer herunterfährt. mehr |
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